Ich war am Punkt angelangt, dass der Staat verantwortlich für das Wohl seiner Untertanen ist.
Der Staat sollte für den sozialen Frieden sorgen, und dafür sorgen, dass die Menschen, die in diesem Staat leben müssen/dürfen, nicht zu stark in ihrem Handeln eingeschränkt werden, aber auch, das keiner der Bürger mehr Rechte hat, als der andere. Das Recht der Allgemeinheit sollte im Rechtsgrundsatz das Recht eines einzelnen übersteigen.
Die Frage nach der Definition, wann dies zu geschehen hat, ist natürlich auf Grund des Egoismus des Menschen sehr induviduell, da man im Grundsatz lieber den anderen was nimmt, statt sich selber, und lieber sich selber was gibt, statt zu teilen.
Ich persönlich find, die Defintion sollte so sein, das niemand das Recht haben darf, die Gesundheit, die Intigrität, die Freiheit, die Grundversorgung in Sachen Nahrung, Krankheit, Alter, Sozialer Sicherheit und Teilnahme am Staat eines anderen Menschen zu beschneiden.
Dies jedoch passiert, wenn eine Gruppe von Menschen übermässig bevorteilt wird, in dem man für eine Gruppe von Menschen, die eigentlich von dem obengenannten schon genug haben, noch mehr gibt, um es von jenen zu nehmen (einzusparen), die es nicht haben. Die Umverteilung von Arm nach Reich ist nicht nur absolut Sinnlos, sondern auch noch gerade zu Gefährlich.
Doch dieser Egoismus ist so stark verankert, das er selbst beim früheren Mittelstand nicht mehr dazu führt, das dieser sich gegen den eigenen Sozialen Abstieg wehrt, weil ihm glaubhaft gemacht wird, das, wenn er sich nicht wehrt, er vom Sozialen Aufstieg profitieren würde. Dies ist natürlich gelogen, um den Aufstieg seiner selbst, also dieser Gruppe Menschen, die eigentlich schon von allem genug haben, zu Sichern, und vorallem zu Rechtfertigen.
Schauen wir uns die Schemen dieser Rechtfertigungen an, die dann bis zu den Untersten Schichten durchschlagen, und dazu führen, das die Welt untergehen wird:
Die anderen sollen mal Verzicht üben, dann mach ichs auch
Ach, mein Auto braucht nicht so viel Benzin, zudem fahre ich doch gar nicht unnötig
Warum sollte ich Steuern bezahlten, X machts doch auch nicht?
Es gibt tausender solcher Ausreden. Doch es sind und bleiben Ausreden. Es sind nichts anderes, als Lügen, Egoismen und Raubritterei, die zu nichts führen, ausser zu noch mehr Ungerechtigkeit, Leid und vorallem zum Zerfall unserer Gesellschaft.
Dritter Teil folgt morgen!



















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